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Drei Türme am Kap

Entdecken Sie die Türme am Kap und Ihre  grandiose Rundumsicht!

 

Drei Türme für die Seefahrt

Die Türme vom Kap Arkona bieten die einmalige Gelegenheit einen Museumsbesuch mit einem grandiosen Weitblick über die Insel Rügen, Hiddensee bis nach Dänemark zu verbinden. Genießen Sie am Nordkap die Einzigartigkeit von drei Türme für die Seefahrt an einem Ort!

mehr Informationen zum Schinkelturm

Der Schinkelturm

Im Schinkelturm wird der Aufstieg über die kunsthandwerklich hergestellte Treppe durch eine Ausstellung über die Seefahrt und über die Leuchtfeuer-Geschichte belohnt.

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Der Peilturm

Wer archäologisch interessiert ist, kann im Peilturm ausgewählte Exponate aus dem Gebiet der benachbarten Ranenburg sehen. Auch wechselnde Kunstausstellungen und ein Atelier unter der Glaskuppel beherbergt der etwas abseits stehende Peilturm.

mehr Informationen zum neuen Leuchtturm

Das Leuchtfeuer Kap Arkona

Das Leuchtfeuer Kap Arkona ist als voll funktionstüchtiger Leuchtturm allemal seinen Aufstieg von immerhin 180 Stufen wert. Blicken Sie über die gesamte Halbinsel Wittow, über Rügen und natürlich über das Meer und Hiddensee. Bei gutem Wetter können Sie am Horizont die weiße Steilküste der dänischen Insel Møn ausmachen. 

Panoramaansicht

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Tipp für einen Spaziergang

Von den Türmen aus führt ein Weg zu Gellort (ca. 600 m), dem nördlichsten Punkt des Nordkaps. Direkt am Fuße des Gellorts liegt der 165 Tonnen schwere Findling Siebenschneiderstein, auf plattdeutsch Söbenschniedersteen.

Siebenschneiderstein
Blick auf den Schinkelturm

Es war einmal... Die Geschichte

Angefangen hat der Turmbau, als die Insel Rügen 1815 von Schweden an Preußen übergeben wurde. Um den Transport der Handelswaren über See zu sichern, setzten sich pommersche Kaufleute bei der neuen Regierung für die Errichtung von Leuchtfeuern an vorgelagerten Punkten entlang der Ostseeküste ein. Ein Punkt davon war Kap Arkona. Daraufhin wurde der Schinkelturm erbaut und 1828 in Betrieb genommen.

75 Jahre später wurde er durch den Leuchtturm direkt daneben ersetzt. Für den militärischen Seefunk baute man 1927 den Peilturm, der etwas abseits nahe dem Wall der Jaromarsburg steht.

Anfang der 1990er Jahre wurden alle drei Türme saniert und mit einer Aussichtsplattform für Besucher ausgestattet. Im alten Leuchtturm befindet sich neben der Ausstellung eine Außenstelle des Standesamtes. Hier geschlossene Ehen gelten als besonders haltbar...