Die Fischer bieten mit ihren kleinen Booten Fahrten um das Kap Arkona an. Ein empfehlenswertes abenteuerliches und schönes Erlebnis.
Tief eingebettet in einer Uferschlucht nahe dem Kap Arkona liegen die reetgedeckten Häuser des alten Fischerdörfchens.
Das genaue Alter des Dorfes nicht bekannt, jedoch soll es schon im 10. Jahrhundert als Fischer- und Handelshafen zur slawischen Jaromarsburg am Kap Arkona gehört haben.
Die erste urkundliche Erwähnung ist mit dem 25. Mai 1290 belegt, als der Rüganer Fürst Witzlaw II. dem Ort das Recht und die Freiheit des Fischfangs einräumte.
Noch auf der Hochfläche, weithin sichtbar, am Abstieg zum Tal, steht die achteckige kleine Kapelle. Wie bei ihrer Fertigstellung 1816, werden auch noch heute hier die Uferpredigten abgehalten.
Unten öffnet sich die schmale Schlucht zum Meer und gibt den Blick auf das steile Kliff vom Kap Arkona frei.
Eine kleine Steinmole schützt den Hafen und Steg. Die Boote werden aber sicherheitshalber mit der Winde auf Land gezogen.