Turmbesteigungen am Kap Arkona

Alle drei Türme sind für die Besucher zugängig und zu besteigen.

Der Schinkelturm hat eine ziselierte gußeiserne Treppe und birgt auf allen Etagen Ausstellungen zur Seefahrt.

Der große Leuchtturm ist ein reiner Zweckbau. Der Aufstieg erfolgt über eine steinerne Wendeltreppe und die Mühe wird mit einer grandiosen Rundumsicht belohnt.

Der Peilturm beherbergt Kunstausstellungen und unter der Kuppel ein offenes Atelier. Die Galerie gibt den Blick auf die Jaromasburg und das Kap frei.

 

Der Peilturm am Kap Arkona

Der ehemalige Marinepeilturm wurde 1927 in Ziegelbauweise erbaut und diente als Seefunkfeuer. Von 1911 bis 1925 waren entsprechende, damals wegweisende Versuche vorausgegangen, durch die Abstrahlung gerichteter Funkwellen die Navigation – speziell für die 1909 eingerichtete Eisenbahn-Fährlinie Sassnitz–Trelleborg – zu verbessern. Zu diesem Zweck waren innerhalb der Jaromarsburg große Antennenfelder errichtet worden. Die Fundamente der dazugehörigen Funkbetriebsstelle sind im Innenraum der Wallanlage bis heute erhalten. Die technischen Einrichtungen des Peilturms wurden 1945 zerstört.
Der neu wiederhergestellte Peilturm am slawischen Burgwall, gehören zu den markantesten Punkten an der deutschen Ostseeküste. Ständig finden hier Ausstellungen, Vorträge und Vernissagen statt.

Die aktuelle Ausstellung:

Schmucktraumreise - Vier Jahreszeiten

In den Sommermonaten finden Sie in der Glaskuppel das Sonnenschmuck-Atelier von Nils Peters.